Crom - The Era of Darkness

Mit dem ersten Track “Into the Glory Land" beginnt die Reise in eine metallische Welt voller Schlachten, Mystic und Dunkelheit. Die neue Veröffentlichung “The Era of Darkness” beendet endlich die jahrelange Durststrecke der glorreichen Crom und ihrer Anhänger. Ich persönlich kenne die Band erst seit kurzem, bin aber überrascht, dass mir die Bayern noch nicht früher über den Weg gelaufen sind. Romantik des Mittelalters trifft Heavy Metal, Geschichten die von einer längst vergangenen, rauen Zeit erzählen. Aber nicht nur die Texte stimmen einen “medieval” ein. Nein! auch die epischen Chöre untermalt von Gitarren direkt aus der Dunkelheit bringen einen so richtig in Stimmung dazu sein Horn zu exen und sein Schwert zu schwingen. Was Crom dabei sicher in die Karten spielt, ist ihre langjährige Erfahrung und die hörbare Leidenschaft die sie in ihre Musik packen. Was mir bei dem neuen Album als erstes aufgefallen ist das ihre Melodien im Gegensatz zu den Vorgängern weniger Ecken und Kanten haben und mehr fließen, was auch die besondere Atmosphäre auf dem ganzen Album ausmacht. Womit sie für mich dann noch das Sahnehäubchen auf den Hörgenuß gesetzt haben, ist der letzte Track “The last Unicorn”, einer von zwei Coversongs auf dem guten Stück. Wer kennt die Geschichte vom letzten Einhorn, böswilligen Harpien und tolpatschigen Zauberern nicht aus seiner Kindheit. Auch wenn ich Coverversionen immer etwas skeptisch gegenüber stehe, war das der Moment in dem ich mich zum Schluß nochmal so richtig in das Album verliebt habe. “The Era of Darkness” von Crom ein muss für jeden mysticliebenden Metalhead.

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Lichtspielhaus - Wie der Regen fällt

Lichtspielhaus machen mit ihrem Debut, ihrem Namen alle Ehre. "Wenn der Regen fällt" ist in meinen Augen ganz großes Kino. Wer bei der fortschrittlichen Band nur simples Death - oder Black Metal Gehämmere erwartet, wird jedoch nur bis zu einem gewissen Teil bis gar nicht befriedigt werden.  Die routinierten Musiker, die man ja auch aus anderen Projekten kennt, fahren mit dem Album eine Bandbreite auf, die einem so richtig zur Ruhe kommen lässt. Melancholie gibt Nostalgie und Moderne die Hand, was mir persönlich aber am Besten gefällt, ist der Bass der üblicherweise eher eine Nebenrolle spielt, immer wieder in den Vordergrund tritt und die Melodien sogar teilweise anführt. Textlich sind die drei Tiroler auf dem Album genauso tiefsinnig wie melancholisch, man fühlt sich ein wenig wie auf einem musikalisch untermalten Poertyslam der einen immer tiefer in die eigene Psyche eintauchen lässt. Ich persönlich habe mich schon sehr auf dieses Album gefreut und es mir, obwohl es schon 2 Monate erhältlich ist, bewusst erst jetzt angehört. Ich wollte mich komplett auf die Musik einlassen können. Und der Moment hätte nicht perfekter sein können. Während ich das hier schreibe, begleiten mich gerade noch die letzten spanisch angehauchten Akustikgitarrenklänge von "Jedem Anfang sein Ende" durch meinen Text. Nach der Singleauskopplung "Trümmer" war klar, dass darauf etwas Großes kommen muss und genau diese Erwartungen erfüllt das Album auch.

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Crom - The Era of Darkness

Mit dem ersten Track “Into the Glory Land" beginnt die Reise in eine metallische Welt voller Schlachten, Mystic und Dunkelheit. Die neue Veröffentlichung “The Era of Darkness” beendet endlich die jahrelange Durststrecke der glorreichen Crom und ihrer Anhänger. Ich persönlich kenne die Band erst seit kurzem, bin aber überrascht, dass mir die Bayern noch nicht früher über den Weg gelaufen sind. Romantik des Mittelalters trifft Heavy Metal, Geschichten die von einer längst vergangenen, rauen Zeit erzählen. Aber nicht nur die Texte stimmen einen “medieval” ein. Nein! auch die epischen Chöre untermalt von Gitarren direkt aus der Dunkelheit bringen einen so richtig in Stimmung dazu sein Horn zu exen und sein Schwert zu schwingen. Was Crom dabei sicher in die Karten spielt, ist ihre langjährige Erfahrung und die hörbare Leidenschaft die sie in ihre Musik packen. Was mir bei dem neuen Album als erstes aufgefallen ist das ihre Melodien im Gegensatz zu den Vorgängern weniger Ecken und Kanten haben und mehr fließen, was auch die besondere Atmosphäre auf dem ganzen Album ausmacht. Womit sie für mich dann noch das Sahnehäubchen auf den Hörgenuß gesetzt haben, ist der letzte Track “The last Unicorn”, einer von zwei Coversongs auf dem guten Stück. Wer kennt die Geschichte vom letzten Einhorn, böswilligen Harpien und tolpatschigen Zauberern nicht aus seiner Kindheit. Auch wenn ich Coverversionen immer etwas skeptisch gegenüber stehe, war das der Moment in dem ich mich zum Schluß nochmal so richtig in das Album verliebt habe. “The Era of Darkness” von Crom ein muss für jeden mysticliebenden Metalhead.

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Lichtspielhaus - Wie der Regen fällt

Lichtspielhaus machen mit ihrem Debut, ihrem Namen alle Ehre. "Wenn der Regen fällt" ist in meinen Augen ganz großes Kino. Wer bei der fortschrittlichen Band nur simples Death - oder Black Metal Gehämmere erwartet, wird jedoch nur bis zu einem gewissen Teil bis gar nicht befriedigt werden.  Die routinierten Musiker, die man ja auch aus anderen Projekten kennt, fahren mit dem Album eine Bandbreite auf, die einem so richtig zur Ruhe kommen lässt. Melancholie gibt Nostalgie und Moderne die Hand, was mir persönlich aber am Besten gefällt, ist der Bass der üblicherweise eher eine Nebenrolle spielt, immer wieder in den Vordergrund tritt und die Melodien sogar teilweise anführt. Textlich sind die drei Tiroler auf dem Album genauso tiefsinnig wie melancholisch, man fühlt sich ein wenig wie auf einem musikalisch untermalten Poertyslam der einen immer tiefer in die eigene Psyche eintauchen lässt. Ich persönlich habe mich schon sehr auf dieses Album gefreut und es mir, obwohl es schon 2 Monate erhältlich ist, bewusst erst jetzt angehört. Ich wollte mich komplett auf die Musik einlassen können. Und der Moment hätte nicht perfekter sein können. Während ich das hier schreibe, begleiten mich gerade noch die letzten spanisch angehauchten Akustikgitarrenklänge von "Jedem Anfang sein Ende" durch meinen Text. Nach der Singleauskopplung "Trümmer" war klar, dass darauf etwas Großes kommen muss und genau diese Erwartungen erfüllt das Album auch.

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