Tortureslave

Im nächsten Beitrag werden wir herausfinden, wie es ist, wenn man den Bandnamen nicht richtig recherchiert und ihn nur aus dem Logo vermutet. Etwas peinlich ist mir das ganze schon, aber wo gehobelt wird, fallen Späne. Apropos hobeln, so richtig gehobelt wird am 07.10. also diesen Samstag im alten Kino Landeck. Dort veranstalten YMP und das alte Kino nämlich ein Power bepacktes Metal Konzert. Eine der Bands die dort auftreten ist Tortureslave. Da ich von Haus aus neugierig bin, habe ich die Band im voraus schon mal angeschrieben und ihnen ein paar Fragen gestellt, was dabei herauskam? … lies doch selbst.

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Silius

Seit meinem letzten Gespräch mit Silius, hat sich einiges verändert. Zwei Mitglieder haben sich aus privaten Gründen aus der Band verabschiedet. Ich möchte Mottl und Ralf alles Gute wünschen und hoffe, dass sie bald wieder auf einer Bühne zu sehen sind. Das Erbe, dass die zwei neuen Mitglieder Manuel Zoller am Schlagzeug und Benji Wellna am Mike antreten ist kein leichtes. Dass sie dieser Herausforderung gewachsen sind, haben sie bei ihren zwei letzten Auftritten eindeutig bewiesen. Der frische Wind und die neuen Kräfte, welche die beiden mitbringen, ist einfach gigantisch und lässt meiner Meinung nach keinen Wunsch der eingesessenen Fangemeinde der Band offen. Ich habe den Jungs ein paar Fragen gestellt und das ist das, was dabei herauskam:

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Nuke

Nuke!!! Die Thrashmetalbombe aus’m Ländle. Ihre Druckwelle schlägt seit Jahren nun schon weit über den Arlbergtunnel hinaus. Angst, von dieser Welle erwischt zu werden? Warum auch? Einfach aufspringen, sich von ihr tragen lassen und Spaß dabei haben ist die Devise. Eingeschlagen hat die Bombe das erste Mal 2014 und ihre Auswirkungen sind heute noch zu spüren. Unzählige Feierwütige mit Genick starren, Katerbeschwerden und Entzugserscheinungen hat die Band im Laufe der Jahre hinter sich gelassen und jetzt greifen die 5 Thrasher am 16. 09. 23 auch in Landeck das Alte Kino an. Schuld daran ist, wie sollte es auch anders sein, wieder Mal der Rock Inn.

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RealLiez

Rock inn veranstaltet am 16. 09. 23 im alten Kino Mal wieder, ein im wahrsten Sinne des Wortes, bombastisches Konzert. Auf dem Halswirbelvernichtungsplan stehen Silius, Nuke und RealLiez. RealLiez??? Noch nie gehört … das hat mich neugierig gemacht, also fing ich an zu recherchieren. Im Internet gibt es aber leider noch (das werden wir hier mit Sicherheit ändern) so gar keine Informationen zu lesen. Da habe ich kurzerhand einfach die Band selbst gefragt.

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Burial

Burial auf Deutsch übersetzt Beerdigung, so nennen sich die 4 Italiener Leonardo Bellavista (Gitarre), Enrico Fagni (Gesang, Bass), Samuele Scalise (Schlagzeug) und Morgan Bernardini (Gitarre). Das Einzige, was die Deathdoom – Band zu Grabe trägt, ist schlechte Musik. Davon ist in dem satten Repertoire der Band nämlich nicht das Geringste zu finden. Wir schreiben das Jahr 2016, die Band begibt sich das erste Mal auf den Pfad von H. P. Lovecraft. Aber nicht nur in ihren Texten, auch in ihrer Musik ist sein Geist allgegenwärtig. In diesem Stil, der sich von Veröffentlichung zu Veröffentlichung immer etwas verfeinerte, brachten die jungen Musiker zwei Demos [Burial (2016), Presence from the Beyond(2019)], zwei Singles [Halls oft the formless Unraveller (2021), Inner Gateways to the Slumbering Equilibrium at the Center of Cosmos (2021)], eine EP [The Forgotten (2019)] heraus und wurden auch auf einer Compilation [The Aeons of Horror (2020)] veröffentlicht. Bis es 2021 endlich zu ihrem ersten Album, das denselben kurzen Namen »Inner Gateways to the Slumbering Equilibrium at the Center of Cosmos« wie die vorherige Single trägt. Das Warten hat sich gelohnt und man kann hören, wie viel Energie, Zeit und Ambitionen die Band in dieses Album gesteckt hat. Aber dazu kann euch die Band selbst mehr erzählen. Ich habe ihnen nämlich ein paar Fragen gestellt und das kam dabei raus:

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Maahes

In der beschaulichen bayrischen Kleinstadt Grafenau gibt es von lebensgroßen Heiligenstatuen bis zum traditionellen Schnupftabak Museum alles, was den Sightseeingenthusiasten begeistert. Das ist sicher ganz nett, aber was in keinem Fremdenführer der Stadt aufscheint, dass sich dort seit 2015 die Götter aus den griechischen und ägyptischen Mythologien tummeln. Dafür sorgen die Musiker Osiris (Keyboard),Anubis (Schlagzeug), Thot (Gitarre) und Horus (Gesang, Bass) von Maahes. Ich habe die Blackmetal Propheten dieses Jahr schon einmal im März bei der Releaseshow von Asphagor, bei der sie eine Wahnsinnsshow geboten haben, gesehen und freue mich, dass sie fürs Hell over Valhalla wieder nach Tirol kommen. Angesichts dessen habe ich der Band ein paar Fragen gestellt … und Horus meldet sich zu Wort:

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Tortureslave

Im nächsten Beitrag werden wir herausfinden, wie es ist, wenn man den Bandnamen nicht richtig recherchiert und ihn nur aus dem Logo vermutet. Etwas peinlich ist mir das ganze schon, aber wo gehobelt wird, fallen Späne. Apropos hobeln, so richtig gehobelt wird am 07.10. also diesen Samstag im alten Kino Landeck. Dort veranstalten YMP und das alte Kino nämlich ein Power bepacktes Metal Konzert. Eine der Bands die dort auftreten ist Tortureslave. Da ich von Haus aus neugierig bin, habe ich die Band im voraus schon mal angeschrieben und ihnen ein paar Fragen gestellt, was dabei herauskam? … lies doch selbst.

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Silius

Seit meinem letzten Gespräch mit Silius, hat sich einiges verändert. Zwei Mitglieder haben sich aus privaten Gründen aus der Band verabschiedet. Ich möchte Mottl und Ralf alles Gute wünschen und hoffe, dass sie bald wieder auf einer Bühne zu sehen sind. Das Erbe, dass die zwei neuen Mitglieder Manuel Zoller am Schlagzeug und Benji Wellna am Mike antreten ist kein leichtes. Dass sie dieser Herausforderung gewachsen sind, haben sie bei ihren zwei letzten Auftritten eindeutig bewiesen. Der frische Wind und die neuen Kräfte, welche die beiden mitbringen, ist einfach gigantisch und lässt meiner Meinung nach keinen Wunsch der eingesessenen Fangemeinde der Band offen. Ich habe den Jungs ein paar Fragen gestellt und das ist das, was dabei herauskam:

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Nuke

Nuke!!! Die Thrashmetalbombe aus’m Ländle. Ihre Druckwelle schlägt seit Jahren nun schon weit über den Arlbergtunnel hinaus. Angst, von dieser Welle erwischt zu werden? Warum auch? Einfach aufspringen, sich von ihr tragen lassen und Spaß dabei haben ist die Devise. Eingeschlagen hat die Bombe das erste Mal 2014 und ihre Auswirkungen sind heute noch zu spüren. Unzählige Feierwütige mit Genick starren, Katerbeschwerden und Entzugserscheinungen hat die Band im Laufe der Jahre hinter sich gelassen und jetzt greifen die 5 Thrasher am 16. 09. 23 auch in Landeck das Alte Kino an. Schuld daran ist, wie sollte es auch anders sein, wieder Mal der Rock Inn.

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RealLiez

Rock inn veranstaltet am 16. 09. 23 im alten Kino Mal wieder, ein im wahrsten Sinne des Wortes, bombastisches Konzert. Auf dem Halswirbelvernichtungsplan stehen Silius, Nuke und RealLiez. RealLiez??? Noch nie gehört … das hat mich neugierig gemacht, also fing ich an zu recherchieren. Im Internet gibt es aber leider noch (das werden wir hier mit Sicherheit ändern) so gar keine Informationen zu lesen. Da habe ich kurzerhand einfach die Band selbst gefragt.

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Burial

Burial auf Deutsch übersetzt Beerdigung, so nennen sich die 4 Italiener Leonardo Bellavista (Gitarre), Enrico Fagni (Gesang, Bass), Samuele Scalise (Schlagzeug) und Morgan Bernardini (Gitarre). Das Einzige, was die Deathdoom – Band zu Grabe trägt, ist schlechte Musik. Davon ist in dem satten Repertoire der Band nämlich nicht das Geringste zu finden. Wir schreiben das Jahr 2016, die Band begibt sich das erste Mal auf den Pfad von H. P. Lovecraft. Aber nicht nur in ihren Texten, auch in ihrer Musik ist sein Geist allgegenwärtig. In diesem Stil, der sich von Veröffentlichung zu Veröffentlichung immer etwas verfeinerte, brachten die jungen Musiker zwei Demos [Burial (2016), Presence from the Beyond(2019)], zwei Singles [Halls oft the formless Unraveller (2021), Inner Gateways to the Slumbering Equilibrium at the Center of Cosmos (2021)], eine EP [The Forgotten (2019)] heraus und wurden auch auf einer Compilation [The Aeons of Horror (2020)] veröffentlicht. Bis es 2021 endlich zu ihrem ersten Album, das denselben kurzen Namen »Inner Gateways to the Slumbering Equilibrium at the Center of Cosmos« wie die vorherige Single trägt. Das Warten hat sich gelohnt und man kann hören, wie viel Energie, Zeit und Ambitionen die Band in dieses Album gesteckt hat. Aber dazu kann euch die Band selbst mehr erzählen. Ich habe ihnen nämlich ein paar Fragen gestellt und das kam dabei raus:

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Maahes

In der beschaulichen bayrischen Kleinstadt Grafenau gibt es von lebensgroßen Heiligenstatuen bis zum traditionellen Schnupftabak Museum alles, was den Sightseeingenthusiasten begeistert. Das ist sicher ganz nett, aber was in keinem Fremdenführer der Stadt aufscheint, dass sich dort seit 2015 die Götter aus den griechischen und ägyptischen Mythologien tummeln. Dafür sorgen die Musiker Osiris (Keyboard),Anubis (Schlagzeug), Thot (Gitarre) und Horus (Gesang, Bass) von Maahes. Ich habe die Blackmetal Propheten dieses Jahr schon einmal im März bei der Releaseshow von Asphagor, bei der sie eine Wahnsinnsshow geboten haben, gesehen und freue mich, dass sie fürs Hell over Valhalla wieder nach Tirol kommen. Angesichts dessen habe ich der Band ein paar Fragen gestellt … und Horus meldet sich zu Wort:

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